Bettina Hackl
12. November 2025
8 Kommentare
In dieser Ausgabe der Redaktionsnotizen geht es um die Frage, wie sich Wochenplanung anfühlt, wenn man sie nicht als Pflichttermin, sondern als ruhigen Moment für sich selbst betrachtet. Wir haben eine Stunde lang nur mit Stift und Papier gearbeitet, ohne digitale Kalender und ohne Unterbrechungen. Dabei zeigte sich: Die besten Ideen entstehen nicht unter Zeitdruck, sondern in der Stille zwischen zwei Aufgaben. Wer wissen möchte, welche konkreten Fragen wir uns gestellt haben und warum eine einzige Notizseite manchmal mehr Ordnung schafft als drei Apps, findet hier die Antworten.
Natalie Pfleger MBA.
5. November 2025
14 Kommentare
Eine Woche lang haben wir eine neue Morgenroutine getestet, die ohne Wecker-App und ohne strikte Zeitvorgaben auskommt. Stattdessen standen drei einfache Fragen im Mittelpunkt: Was brauche ich heute wirklich, was kann warten, und welcher kleine Schritt gibt mir ein gutes Gefühl? Der Beitrag beschreibt, wie sich diese Haltung auf den Start in den Arbeitstag ausgewirkt hat, wo die Grenzen des Konzepts liegen und welche Entscheidungen sich im Nachhinein als unnötig kompliziert herausstellten. Ein ehrlicher Erfahrungsbericht mit praktischen Beobachtungen für alle, die ihre Gewohnheiten sanft verändern möchten.
Bettina Hackl
29. Oktober 2025
6 Kommentare
Nach vier Wochen mit einer neuen Wochenstruktur haben wir uns hingesetzt und ehrlich Bilanz gezogen: Was hat funktioniert, was wurde stillschweigend fallen gelassen, und welche Anpassung hat den größten Unterschied gemacht? Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus der Überprüfung zusammen und zeigt, warum eine Routine erst durch regelmäßige Reflexion wirklich zum eigenen Alltag passt. Besonders spannend war die Beobachtung, dass ausgerechnet die kleinsten Änderungen – ein fester Platz für die Notizen, ein früherer Feierabend am Freitag – die größte Wirkung hatten. Eine Einladung, die eigene Planung mit anderen Augen zu betrachten.